Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Christina Reiß
Christina Reiß
Behinderten-beauftragte
Eppelheimer Straße 13
69115 Heidelberg
Fax (0 62 21) 58-4 91 60

Weitere Infos

www.heidelberg.de/behindertenbeauftragte

Kontakt und Leistungen/Befugnisse

Termine

Wenn Sie diese Bilder sehen, gibt es bei städtischen Veranstaltungen Unterstützungsangebote vor Ort

Es wird in Deutsche Gebärdensprache gedolmetscht

Bild mit durchgestrichenem Ohr und den Buchstaben SD für Schriftdolmetschende

Es wird in Schrift gedolmetscht

Bild mit Ohr und Wellen für Induktionshöranlage

Es ist eine Induktionshöranlage vorhanden

Bild mit Mensch im Rollstuhl für rollstuhlgerechten Zugang

Es gibt einen rollstuhlgerechten Zugang

Bild mit zwei Händen und den Buchstaben DGS für Deutsche Gebärdensprache

Es wird in Deutsche Gebärdensprache gedolmetscht.

Bild mit Mensch auf einer Liege und Kopf mit Handzeichen PST

Es ist ein ruhiger Rückzugsraum vorhanden

Bild mit Mensch im Rollstuhl auf schräger Fläche und das Wort Mobile Rampe

Es ist eine mobile Rampe vorhanden. mehr dazu


Weitere Piktogramme für Barrierefreiheit sowie Informationen zu Veranstaltungen für alle sind auf folgender Website zusammengestellt. mehr dazu

Einladung zur Selbsthilfegruppe für Frauen mit und nach Krebs

"Du bist nicht allein" - Die Selbsthilfegruppe für Frauen mit und nach Krebs laden herzlich ein zum Austausch, zur gegenseitigen Unterstützung und zu gemeinsamen Aktivitäten wie Salsa, Wandern, Danse Vita, Gesundheitswanderungen, Meditation, medizinischen Vorträgen und vielen weiteren Angeboten. Sie sind Teil der Frauenselbsthilfe Krebs – getragen von Betroffenen für Betroffene.

Die Gruppe schenkt neue Lebensfreude, Gemeinschaft und Kraft. 
 
Jeden 1. Donnerstag im Monat findet um 18 Uhr in der Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg, Gebäude H+, Wieblinger Weg 17 (Erdgeschoss rechts) das Treffen statt.
 
Kontakt und Anmeldung per Telefon oder E-Mail an:

Jacckeline Pillco Lozano (Gruppenleiterin), Telefon: 06205 3643231
 
Renate Szcepaniak, Telefon: 01511 8835528

1. Staffel des Heidelberger Trialogs, Psychose Seminar ab dem 11. Februar

Der Heidelberger Trialog bietet Psychiatrie-Erfahrenen und Betroffenen, Angehörigen, in psychiatrischen Einrichtungen Tätigen und Interessierten ein Forum für den gleichberechtigten offenen Dialog- das Psychose Seminar. Das Treffen (205 KB) findet immer mittwochs von 18.30 Uhr bis 20.30 Uhr, in den Räumen des Sozialpsychiatrische Dienstes/Tagesstätte, Plöck 16 - 18 (Hinterhof), 69117 Heidelberg-Altstadt statt.

11. / 25. Februar
11. / 25. März
15. / 29. April
20. Mai
10. / 24. Juni
8. Juli

halle für alle! Neue Party in der halle02 am 5. April

halle für alle! Neue Party in der halle02
 
In Heidelberg gibt es diesen Club: halle02
Dort findet eine neue Party statt.
Die Party heißt: halle für alle!
Das bedeutet: Jeder soll mitfeiern können.
 
Die Party ist am Sonntag, 5. April.
Die Party beginnt um 20 Uhr.
Die Party ist in der halle02.
Das ist in der Bahn·stadt.
Die Straße ist: Zollhofgarten 2.
Man kann mit Bus oder Bahn hinkommen.
Die Halte·stelle heißt: Hauptbahnhof Süd.
 
Musik machen: DJ Adam The Mo und DJ D-K-Dance.
Der Eintritt kostet 6 Euro.
Begleit·personen müssen keinen Eintritt bezahlen. mehr dazu
 
Die Party ist barriere·frei.
Es gibt Unterstützung für Menschen mit Behinderung: 

  • einen ruhigen Rückzugs·raum
  • Park·plätze für Rollstuhl·fahrende in der Nähe
  • barriere·freie Toiletten
  • barriere·freier Zugang
  • eine niedrige Bar
     
  • Außerdem gibt es von 20 bis 22 Uhr:
    Übersetzungen in einfache Sprache
  • Dolmetscher*innen für Gebärden·sprache, keine Dolmetscher*innen für Musik
  • nur wenige Licht·effekte
    • kein Blitz·licht
    • kein Blau·licht
    • kein blinkendes Licht
  • ein Bass·board
    Das Bass·board ist eine besondere Plattform.Man kann den Bass nicht nur hören, sondern auch fühlen.Die Plattform macht Vibrationen, die man im Körper spürt.

Theaterworkshop in den Osterferien für alle zwischen 8 und 13 Jahren, vom 7. bis 10. April

Kinder und Jugendliche sind dazu eingeladen, in den Osterferien mit Künstler*innen verschiedener Disziplinen das Thema Demokratie in all seinen Facetten künstlerisch zu erforschen. Was wollen Kinder und Jugendliche. Gemeinsam wird hinterfragt, wie Demokratie funktioniert, wann sie eine Rolle spielt und warum wir sie brauchen. Mitbestimmtes forschen: darüber, wie Entscheidungen getroffen werden und was dabei gerecht ist und was nicht.

Das Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung, chronischen Erkrankungen und neurodivergente Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 13 Jahren.
 
7. bis 10. April 2026, jeweils 10 bis 15 Uhr in der Elisabeth-von-Thadden Schule (Klostergasse 2–4, 69123 Heidelberg)
Eine Abschlusspräsentation findet im Anschluss am Freitag, den 10. April 2026 bis 16.30 Uhr in der Elisabeth-von-Thadden Schule statt.
 
Es handelt sich um ein kostenfreies Angebot inklusive Mittagessen. Anmeldeschluss ist der 29. März. mehr dazu

Theater+ am 12. April

theater+ ist ein neues Angebot, das Menschen mit unterschiedlichen Zugangsvoraussetzungen einen Theaterbesuch ermöglichen soll. Dabei wird jeden Monat mindestens einer regulären Veranstaltung aus dem Spielplan ein Angebot hinzugefügt, das die Zugänglichkeit vereinfacht. Außerdem sind Veranstaltungen, Führungen und Theaterworkshops geplant, die inklusionsorientiert gestaltet und so für Menschen mit und ohne Behinderung geöffnet sind. Auf Anfrage bieten wir Termine für barrierearme Theaterführungen an. Der Blick hinter die Kulissen ist möglich als Tastführung, Führung mit Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache (DGS) und als rollstuhlgerechte Führung.  
theater+ ist ein wachsendes und sich stetig veränderndes Projekt. Wir lernen immer dazu und freuen uns jederzeit über Rückmeldungen und Ideen!

Theater+ ist ein kontinuierliches Angebot - hier geht's zu den aktuellen Terminen

Auf den Meeren passieren immer mehr Schiffsunfälle. Überall wird gemunkelt: Gibt es im Meer ein unbekanntes Ungeheuer, das die Schiffe zerstört? Oder reißt ein geheimes Objekt von Menschen die Schiffe in die Tiefe? Professor Aronnax und seine Kollegin Ned Land müssen dieser Sache nachgehen. Aber auf dem Meer geraten sie selbst schnell in Gefahr. Sie fallen über Bord. Zum Glück überleben sie. Sie schwimmen auf einem seltsamen Gerät. Ihre Retterin ist die unberechenbare Kapitänin Nemo. Sie nimmt sie mit in ihrem U-Boot. Die Unterwasserwelt ist faszinierend, aber sie ist durch die Menschen bedroht. Aronnax und Ned merken schnell: Sie sind keine Gäste, sondern Gefangene von Kapitänin Nemo. Und Nemo hat eigene Pläne, die sie verfolgt …
 
Das Stück "20.000 Meilen unter dem Meer" ist für alle ab zehn Jahren geeignet. Die Vorstellung am 12. April um 15 Uhr im Zwinger 3 ist als Relaxed Performance gestaltet. Es gibt gemütliche Sitzgelegenheiten und der Saal wird nicht verdunkelt. Die Türen bleiben geöffnet und ein Ruheraum steht zur Verfügung. Wer eine Pause braucht, kann sich jederzeit zurückziehen. Der Eintritt kostet 15 € (7,50 € ermäßigt).

Für Personen, die dieses Angebot nutzen möchten, ist ein Kartenkontingent blockiert. Kontaktaufnahme über die Theaterkasse per E-Mail oder telefonisch unter 06221 5820 000. 

Öffentliche Vortragsreihe online - Inklusive Katastrophenvorsorge am 15. April

In den vergangenen Jahren hat das Risiko für extreme Wetterereignisse und andere Bedrohungslagen auch in Deutschland zugenommen. Zugleich zeigen aktuelle Daten, dass im Kontext der Katastrophenvorsorge nicht alle Teile der Bevölkerung gleichermaßen
mitgedacht werden. Vielfach werden Menschen aufgrund von Behinderungen, Alter, Migrationshintergrund, sozio-ökonomischer Lebenssituation oder Geschlecht in der Praxis in Einsatzvorbereitungen und -planungen nur unzureichend mitgedacht.
Mit der geplanten Vortragsreihe will die Initiative Inklusive Katastrophenvorsorge Baden-Württemberg auf diese Veränderungen reagieren.

Im Rahmen der Veranstaltungen werden Expert:innen aus vielfältigen Bereichen über ihre Erfahrungen berichten und Ansätze für eine inklusive Katastrophenvorsorge vorstellen.

Mittwoch, 21. Januar 2026: 18.30 bis 20 Uhr, online - Auftaktveranstaltung
Mittwoch, 18. Februar 2026: 18.30 bis 20 Uhr, online - Katastrophenvorsorge, Behinderungen und chronische Erkrankungen
Mittwoch, 18. März 2026: 18.30 bis 20 Uhr, online - Katastrophenvorsorge, Alter und Pflegebedürftigkeit
Mittwoch, 15. April 2026: 18.30 bis 20 Uhr, online - Katastrophenvorsorge, Migration und Fluchterfahrungen
Mittwoch, 20. Mai 2026: 18.30 bis 20 Uhr, online - Katastrophenvorsorge, Armut und Obdachlosigkeit
Mittwoch, 17. Juni 2026: 18.30 bis 20 Uhr, online - Katastrophenvorsorge, Geschlecht und sexuelle Identität

Die Termine und Anmeldelinks sind im Flyer (88 KB) ersichtlich und finden online über Teams statt. Eine Teilnahme im Browser ist möglich. Anschließend besteht Zeit für Rückfragen und gemeinsame Diskussion.

  • In jeder Veranstaltung sind zwei Vorträge zu je 15 MInuten zu verschiedenen Schwerpunkten geplant.
  • Eine Dolmetschung in Deutsche Gebärdensprache ist in allen Sitzungen vorhanden.
  • Ebenso wird die gesamte Sitzung simultan verschriftlicht und kann bei Bedarf in andere Sprachen übersetzt werden.
  • Teilnahmevoraussetzungen gibt es keine. Alle sind willkommen. Zur besseren Planung wird um Anmeldung gebeten

Inklusiver Theater-Spiel-Treff für alle Generationen! Am 17. April

Für alle Theater-Fans, die Lust auf Theater spielen haben und denen Inklusion wichtig ist. Der Theaterspiel-Treff für alle!
 
Der Theaterspiel-Treff findet statt im Habito. Das ist das Mehrgenerationen-Haus in Heidelberg-Rohrbach.
 
(Fast) jeden Freitag, 15 Uhr bis 17 Uhr.
 
Der Treff ist für alle Menschen:
Menschen mit und ohne Behinderung.
Kinder und Erwachsene.
Menschen mit und ohne Theatererfahrung.
Ruhige Menschen, laute Menschen, fröhliche und traurige Menschen.
Kurz gesagt: Jede*r ist willkommen!

Die Teilnahme ist kostenlos. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Gemeinsam Theater spielen und gemeinsam Vielfalt im Spiel erkunden.
Improvisation, Puppentheater, Tanz oder Theater mit Tüchern: Es wird kreativ beim Experimentieren und mit verschiedenen theaterpädagogischen Methoden.

Informationen in Leichter Sprache (142 KB)

  • 6. März 2026
  • 20. März 2026
  • 27. März 2026
  • 17. April 2026
  • 24. April 2026

Die Aidshilfe Heidelberg feiert 40-jähriges Bestehen mit dem Tag der offenen Tür am 18. April

Buntes Bild in gelb und lila mit zwei Schleifen
Flyer zum Tag der offenen Tür der Aidshilfe Heidelberg (Bild: Aidshilfe Heidelberg)

Die Aidshilfe Heidelberg lädt ein zum Tag der offenen Tür am 18. April 2026 ab 16 Uhr.
Dieser Nachmittag ist in mehrfacher Hinsicht bedeutsam: Neben der Möglichkeit, das Team und die Angebote näher kennenzulernen, wird auch das 40-jährige Bestehen diesem Jahr gefeiert  – ein Anlass, auf viele gemeinsame Jahre zurückzublicken und in die Zukunft zu schauen.

Gleichzeitig bedeutet das an diesem Tag auch ein gemeinsamer Abschied von den bisherigen Räumen. Die Aidshilfe Heidelberg ist derzeit auf der Suche nach neuen Räumlichkeiten – ein Einschnitt, der bewegt, aber auch Chancen für neue Wege eröffnet.

Natürlich kommt auch das Beisammensein nicht zu kurz: Für Essen und Trinken ist gesorgt. mehr dazu

28. Fachtagung: Gelebte Vielfalt - unser Schatz, unsere Stärke! am 23. und 24. April 2026 in Mosbach

Die 28. Fachtagung, die am 23. und 24. April 2026 in Mosbach stattfindet, trägt den Titel „Gelebte Vielfalt – unser Schatz, unsere Stärke!“.
Im Mittelpunkt stehen inspirierende Vorträge, praxisnahe Einblicke und der gemeinsame Austausch darüber, wie Vielfalt wertschätzend gelebt und als Grundlage für eine demokratische, zukunftsfähige Gesellschaft gestaltet werden kann.

Vielfalt ist Wirklichkeit – sie prägt das tägliche Leben in Sprachen, Kulturen, Fähigkeiten, Lebenswegen und Weltanschauungen. Vielfalt verbindet Menschen über Grenzen hinweg, macht Gemeinschaft lebendig und eröffnet neue Möglichkeiten, Zukunft gemeinsam zu gestalten.
Doch diese Vielfalt ist keine Selbstverständlichkeit. Sie steht in unserer Zeit auch unter Druck – durch Vereinfachungen, Ausgrenzungen und Tendenzen, Unterschiede abzuwerten, statt sie zu würdigen. Gerade deshalb braucht es Räume, in denen Vielfalt sichtbar wird, geschützt und gestärkt werden kann. mehr dazu

Eppelheim lebt Inklusion am 24. April in Eppelheim

Die Veranstaltung "Eppelheim lebt Inklusion" wird von den kommunalen Behindertenbeauftragten des Rhein-Neckar-Kreises, der Stadt Eppelheim und der Projektgruppe Inklusion Eppelheim durchgeführt.

Sie findet am Freitag, den 24. April von 15 bis 19 Uhr in der Rudolf-Wild-Halle, Schulstraße 6, 69214 Eppelheim statt. 
 
Einlass ist ab 14.30 Uhr.
 
Neben zahlreichen Informationsständen werden viele Mitmachstationen angeboten:

  • Die Theatergruppe Includo des Vereins Smile e.V. aus St. Leon-Rot führt das Theaterstück Zwischen Prärie und Transsilvanien auf.
  • Ab 18 Uhr sorgt die inklusive Musikband Different Stars vom Pilgerhaus Weinheim für ausgelassene Tanzstimmung.
  • Die Projektgruppe Inklusion Eppelheim bietet eine Kinderbetreuung an.

Die Bewirtung erfolgt durch die Heidelberger Glückskekse.. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
 
Weitere Informationen sind dem Plakat (360 KB) und der Übersichtsseite mit den Infoständen (101 KB) zu entnehmen.
  
Angaben zur Barrierefreiheit:
Gebärdensprachdolmetschung, Induktive Höranlage, Ruheraum, barrierefreier Zugang und barrierefreies WC, barrierefreie Parkplätze. 

Inklusiver Spielenachmittag und Comedy im Karlstorbahnhof am 26. April

Der 5. Mai ist der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, der auf Diskriminierung aufmerksam macht und Teilhabe fordert.

Am 26. April lädt der Beirat von Menschen mit Behinderungen (bmb) und der Verein zur beruflichen Integration und Qualifizierung e.V. (VbI) ab 16.30 Uhr zum inklusiven Spielenachmittag in den Karlstorbahnhof in Heidelberg ein, der kostenlos besucht werden kann.
Das Hauptprogramm mit den Comedians startet ab 18.30 Uhr mit Luis Adam und Okan Seese.

Okan ist Deutschlands einziger tauber Comedian und hat sich in den letzten Jahren beeindruckend schnell in der Stand-Up-Szene etabliert. Er war bereits in fast allen bekannten Comedyshows zu sehen, ist gern gesehener Gast im Quatsch Comedy Club und tourt durch ganz Deutschland!
Als Vorprogramm lädt der (hessische-lässische) „Sit-Down“ Comedian Adam Luis ein und präsentiert einen Auszug aus seiner Mundart-Show „Kaddoffelsippsche“. Es darf also sehr viel gelacht werden an dem Abend. 

Tickets für den Comedyabend sind für 15 Euro beim Karlstorbahnhof erhältlich.

Der Hitt - Der Heidelberger Inklusive Theaterspiel-Treff am 3. Mai

Der Inklusive Theaterspiel-Treff ist eine Veranstaltung des Karlstorbahnhofs in Kooperation mit dem Freien Theaterverein Heidelberg e.V. im Rahmen des Programms „Kurswechsel Kultur – Netzwerk. Richtung. Inklusion.“ des Zentrums für Kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg.

Der inklusive Theaterspiel-Treff ist ein offenes Treffen für alle Menschen mit und ohne Behinderung.
Beim Hitt wird zusammen Theater gespielt.
Es gibt Theater-Übungen und Spiele.
Hier können neue Rollen ausprobiert und der Alltag loslgelassen werden.
Sich selbst neu kennenlernen und Leute treffen.
Neugierig? Es ist keine Theater-Erfahrung nötig.
 
Der zweite Termin ist am Sonntag, 3. Mai 2026 um 15.30 Uhr im Klub des Karlstorbahnhofs.
Die Teilnahme kostet nichts. 
Man kann einfach hingehen.
 
Infos zur Barrierefreiheit und weitere Informationen gibt es auf der Webseite des Karlstorbahnhofs.
Für Fragen oder Wünsche steht Liu Hoderlein (Pronomen: dey) per Email oder telefonisch unter 06221 978928 zur Verfügung.
 
Weitere Termine:

  • 3. Mai um 15.30 Uhr
  • 28. Juni um 15.30 Uhr

Kundgebung "Inklusion ist kein Sparmodell" am 5. Mai in Stuttgart

Inklusion ist Grund- und Menschenrecht und trotzdem aktuell unter Beschuss. "Behindertenrechte sind kein Goldrahmen, kein überzogener Standard und auch kein Schlaraffenland. Es ist Zeit ein Zeichen zu setzen! Menschen mit Behinderungen lassen sich aus der Mitte der Gesellschaft nicht wegsparen!“ sagt Nora Welsch
 
Die Landesbehindertenbeauftragte Nora Welsch, lädt am 5. Mai ein, am Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, bei der Kundgebung in Stuttgart zum Thema „Inklusion ist kein Sparmodell“ (176 KB) dabei zu sein. 
 
Ab 14 Uhr werden auf der Bühne neben Behindertenaktivist Raúl Krauthausen weitere meinungsstarke Sprecher und Sprecherinnen zu Wort kommen. Weitere Informationen folgen. mehr dazu

Lesung und Gespräch mit Autorin Susanne Siegert "Gedenken neu denken" am 21. Mai

Am 21. Mai findet um 20 Uhr im Zwinger X eine Lesung und Gespräch mit der Autorin Susanne Siegert statt. Der Titel des Buches "Gedenken neu denken - wie sich unser Erinnern an den Holocaust verändern muss".

Wie und warum, legt Susanne Siegert in ihrem Buch dar. Sie plädiert für eine pluralistische, neue Gedenkarbeit mit einem Schwerpunkt auf der Verantwortung der Nachfahren der Tätergeneration anstelle unserer „einstudierten“ gemeinsamen Rückschau mit den Opfern. Es geht um weniger bekannte NS-Verbrechen, um weniger bekannte Orte, um bisher vernachlässigte Opfergruppen. Gleichzeitig zeigt dieses Buch, wie wichtig eine aktivere, vielfältigere Gedenkkultur ist, um künftige Generationen auch ohne direkte Zeitzeugenberichte zu erreichen. mehr dazu

hack-museumsgARTen – Ein Garten für alle - am 31. Mai in Ludwigshafen

„Ein Garten für Alle“- das wird beim Projekt hack-museumsgARTen wortwörtlich gelebt. Hier kommen Menschen aus allen Bevölkerungsschichten, Altersgruppen und über 15 Nationalitäten zum Gärtnern, Lernen, Malen, Musizieren und Feiern zusammen, unabhängig von Sprache, Einkommen, Bildungsgrad oder Religion. 
Im Sommer geht es im Ludwigshafener Hack-MuseumsgARTen rund.

Im Januar beginnen im Wilhelm Hack Museum in Ludwigshafen wieder Kunstführungen und Veranstaltungen für Menschen mit Seheinschränkungen.

Modellier-Workshop für Menschen mit Sehbeeinträchtigung im Museumsatelier am Sonntag, 31. Mai 2026, 15 bis 17 Uhr.
 
In diesem inklusiven Workshop soll die Kunst jenseits des Sehens entdeckt werden. Gemeinsames erkunden der Materialien, formen eigener Werke und erleben, wie sich künstlerische Ideen über den Tastsinn entfalten. Der Workshop lädt dazu ein, Kunst praktisch zu begreifen und neue Wahrnehmungswege kennenzulernen – offen für Menschen mit Sehbeeinträchtigung und Ihre Begleitung.
Thematisch wird es um Skulpturen und plastische Kunst gehen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Es kann dabei mit Ton oder anderen Materialien gearbeitet werden. Der Workshop wird geleitet von: Anja Guntrum und Mong Lan Phan.

Der Workshop ist auf max. 14 Teilnehmende inkl. Begleitperson begrenzt, um im geschützten Rahmen gut arbeiten zu können.
Kosten: 5 Euro pro Person.


Behindertenparkplatz gegenüber des Museumseingangs. 

Um Anmeldung per E-Mail oder Telefon zu den Führungen im Wilhelm Hack Museum wird gebeten. Telefon: 0621 504 3045.

Öffentliche Sitzung des bmb am 16. Juni

Am Dienstag, 16. Juni 2026 findet um 17 Uhr die nächste öffentliche Sitzung des Beirates von Menschen mit Behinderungen im Rathaus, Zimmer 0.06, Marktplatz 10, 69117 Heidelberg statt.

Alle inklusive?! KI, Gaming und Apps für mehr Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am 17. Juni 2026 in Stuttgart

Alle inklusive?!KI, Gaming und Apps für mehr Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am 17. Juni, von 9 bis 17 Uhr im Tagungszentrum der Akademie in Stuttgart-Hohenheim, Paracelsusstraße 91, 70599 Stuttgart. mehr dazu  Die Tagungsreihe „Alle inklusive?!“ nimmt seit vielen Jahren unter die Lupe, wie es um Anspruch und Wirklichkeit im Umsetzungsprozess der UN-Behindertenkonvention steht. Der Fokus auf die digitale Teilhabe wurde 2020/2021 schon einmal gelegt. Die damals pandemiebedingt durchgeführten reinen Onlineveranstaltungen bieten einen guten Einblick in das Format. mehr dazu 
Durch die rasanten Entwicklungen im Bereich KI wird das Thema nun erneut aufgegriffen. Dabei wird nach Möglichkeiten und Chancen KI-gestützter Instrumente gefragt, genauso wie nach deren Risiken und Hürden. Ethische Aspekte werden ebenfalls beleuchtet. Bei welchen Aufgaben kann KI als Werkzeug in der Sozialen Arbeit und im Alltag unterstützen und Freiräume für Beziehungsarbeit schaffen? Wo bleibt der menschliche Kontakt unverzichtbar? Wie werden sensible Daten geschützt? Wie wird für die Gefahr von Diskriminierung durch Algorithmen sensibilisiert?Wie immer verbindet der Fachtag die theoretische Reflexion mit Impulsen aus der Praxis. In diesem Jahr richtet sich der Blick beispielsweise auf inklusive Games, Apps, die helfen, Barrieren abzubauen und Nachrichten in leichter Sprache.Die Tagungsreihe, die in Kooperation mit dem Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung BW vorbereitet und veranstaltet wird, richtet sich an Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen, Mitarbeiter:innen und Fachkräfte aus der Behindertenhilfe und dem Gesundheitswesen sowie Vertreter:innen aus Politik und Verwaltung und an alle Interessierte.

SBV-Konferenz 2026 des Sozialverbands VdK Baden-Württemberg am 8. Juli 2026 in Heilbronn

Am Mittwoch, 8. Juli 2026 findet die SBV-Konferenz 2026 - kurz für Schwerbehindertenvertretung-Konferenz - des Sozialverbands VdK Baden-Württemberg statt. Das Motto im Harmonie Heilbronn, Allee 28, 74072 Heilbronn lautet: „Ein inklusives Betriebsklima als Chance!"  

Im Foyer findet eine begleitende Gesundheits- und Rehamesse statt, die bereits ab 8:30 Uhr geöffnet ist. Die Schulung selbst startet um 9.30 Uhr mit der Begrüßung und Podiumsdiskussion. Die SBV-Konferenz endet dann gegen 15.30 Uhr. 

Das diesjährige Programm setzt inhaltliche Schwerpunkte, die für die tägliche Arbeit der Schwerbehindertenvertretungen unmittelbar relevant sind: Kündigungsschutz und Beteiligungsrechte der SBV in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, die präventiven Aufgaben der SBV bei betriebsbedingten Schwierigkeiten (u. a. mit Blick auf Transformation und Stellenabbau), die nachhaltige Implementierung von Inklusion durch Aktionspläne und Inklusionsvereinbarungen sowie – als Keynote – Chancen und Risiken Künstlicher Intelligenz für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen.

Referentinnen und Referenten sind u. a. ein Fachanwalt für Arbeitsrecht, ein Gewerkschaftssekretär der IG Metall sowie Expertinnen des UnternehmensForums/Adecco und der Hochschule der Medien Stuttgart. Die Moderation übernimmt Kimsy von Reischach. 

Hier gibts weitere Informationen sowie das Anmeldeformular  

Wiederaufnahme des inklusiven Theaterstücks "Ein Platz im Gedächtnis" am 17. Juli

Das Theater der Stadt Heidelberg hat im Jahr 2025 in Kooperation mit der Kommunalen Behindertenbeauftragten ein inklusives Theaterstück zu den Themen "Euthanasie", Medizinverbrechen und Zwangssterilisationen an Menschen mit Behinderungen in Heidelberg erarbeitet.
"Ein Platz im Gedächtnis - Inklusives Projekt zu Gedenkkultur in Heidelberg" lautet der Projekttitel. Aufführungen fanden am 6., 7. und 8. Dezember 2025. Wegen der großen Resonanz im vergangenen Jahr waren die Nachfragen nach weiteren Aufführungsterminen groß. mehr dazu

Sehr erfreulich ist, dass es eine Wiederaufnahme des Stücks am 17. Juli um 19 Uhr im Interkulturellen Zentrum Heidelberg geben wird. Tickets für diese und die beiden Folgetermine am 19. Juli um 17 Uhr und am 20. Juli 2026 um 19 Uhr sind seit dem 11. März im Vorverkauf beim Theater erhältlich. Weitere Informationen sowie Karten auch an der Theaterkasse, Theaterstraße 10; telefonisch unter 06221  58 20 000 oder per E-Mail verfügbar.

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